Letztes Update: 11. Mai 2026
Dass die Säule 3a bei der Hausbank häufig nicht die beste Wahl ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wer sich nach einer Alternative bei den digitalen Anbietern umschaut, stösst früher oder später auf Descartes. Der unabhängige Anbieter setzt unter anderem auf einfache, kostengünstige Indexfonds und eine transparente, digitale Umsetzung. In diesem Beitrag zeige ich dir, was Descartes von anderen 3a-Lösungen unterscheidet – inklusive einer Einschätzung zu Vorteilen, Nachteilen, Kosten und meinen persönlichen Erfahrungen.
Inhaltsverzeichnis
- Was zeichnet die Säule 3a von Descartes aus?
- Die Vor- und Nachteile der Säule 3a von Descartes im Überblick
- Gebühren und Kosten: Was kostet die Säule 3a von Descartes?
- Performance und Rendite der Descartes Säule 3a
- Descartes vs VIAC Säule 3a
- Descartes Säule 3a Promo-Code
- Fazit Descartes Säule 3a
- FAQ Descartes Säule 3a
Was zeichnet die Säule 3a von Descartes aus?
Descartes wurde 2016 als unabhängiger digitaler Vermögensverwalter gegründet und setzt keine hauseigenen Produkte ein. Die Konto- und Depotführung erfolgt bei der Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG. Die Vorsorgegelder werden über die Unabhängige Vorsorgestiftung Zürich (UVZH) verwaltet.
Neben der Säule 3a kannst du dein Geld bei auch im Rahmen der Freizügigkeit – Descartes Freizügigkeit – oder im freien Vermögen über Descartes Invest anlegen.
Bei den meisten Anbietern kannst du nur die Risikostufe, also die Aktienquote, auswählen. Bei Descartes hast du neben den folgenden Risikostufen auch noch die Wahl zwischen drei Anlagemodellen.
Risikostufen:
| Risikostufe | Aktienquote |
|---|---|
| Gering | 20% |
| Moderat | 40% |
| Mittel | 60% |
| Hoch | 80% |
| Sehr hoch | 99% |
Als Anlagemodelle stehen zur Auswahl:
Passiv
Bei diesem Modell setzt Descartes die Responsible Indexfonds von Swisscanto (Produktmarke für Anlagefonds der Zürcher Kantonalbank) ein: Diese Fonds wenden Ausschlusskriterien an und reduzieren gezielt den CO₂-Ausstoss gegenüber dem Mutterindex. Wer tiefer in den Nachhaltigkeitsansatz dieser Indexfonds einsteigen möchte, findet auf der Website von Swisscanto ausführliche Nachhaltigkeitsberichte und Swiss Climate Scores.
Eine unkomplizierte, kostengünstige Lösung – ideal für alle, die es einfach mögen, aber auf Verantwortung nicht verzichten wollen.
Minimum Risk
Dieses Modell ist aktiver: In den Fonds des Berner Vermögensverwalter OLZ werden regelbasiert diejenigen Aktien ausgewählt, die untereinander möglichst wenig korrelieren – das reduziert die Schwankungen des Gesamtportfolios. Ziel ist eine stabile Rendite bei möglichst geringer Volatilität. Gleichzeitig wird der CO₂-Fussabdruck im Vergleich zum breiten Markt deutlich gesenkt.
Ideal für risikoscheue Anleger:innen, die Wert auf Stabilität und Nachhaltigkeit legen.
Minimum Risk BTC
Dieses Modell ergänzt die bewährte Minimum-Risk-Strategie um eine gezielte Bitcoin-Beimischung – nach dem Prinzip der Barbell-Strategie: ein stabiler, risikooptimierter Aktienanteil auf der einen Seite, eine kleine Bitcoin-Position auf der anderen. Weil die OLZ-Strategie das Risikobudget effizienter nutzt als ein klassischer Indexfonds, entsteht Spielraum für diese Beimischung. Der Bitcoin-Anteil beträgt je nach Risikoprofil zwischen 1 und 5 Prozent und wird über regulierte Bitcoin-ETPs an der SIX Swiss Exchange in Zusammenarbeit mit BlackRock umgesetzt.
Ideal für AnlegerInnen, die dem Minimum-Risk-Ansatz vertrauen und Bitcoin als strukturierte Beimischung – nicht als Spekulation – verstehen.
Die drei Strategien kannst du auch miteinander kombinieren, denn bei Descartes kannst du bis zu fünf Säule-3a-Depots eröffnen.
Die Vor- und Nachteile der Säule 3a von Descartes im Überblick
Vorteile
- transparente Kosten
- drei verschiedene Anlagemodelle, die sich auch wirklich unterscheiden
- Fremdwährungsrisiken werden grösstenteils abgesichert
- keine hauseigene Produkte
- die eingesetzten Fonds können beim Bezug gratis ins freie Vermögen übertragen werden. Das ist bei den quellensteuerbefreiten Fonds nicht möglich.
- digitale Eröffnung in wenigen Minuten
Nachteile
- wenig individuelle Gestaltungsmöglichkeiten
- setzt keine quellensteuerbefreite Fonds ein
- keine native App, nur WebApp
Gebühren und Kosten: Was kostet die Säule 3a von Descartes?
Die All-in-Gebühren von Descartes werden quartalsweise verrechnet und setzten sich wie folgt zusammen:
| Anlagemodell | Descartes | Lienhardt | TER* | Total* |
|---|---|---|---|---|
| Passiv | 0.20% | 0.20% | 0.24%–0.27% | 0.64%–0.67% |
| Minimum Risk | 0.00% | 0.20% | 0.44%–0.56% | 0.64%–0.76% |
| Minimum Risk BTC | 0.00% | 0.20% | 0.44%–0.54% | 0.64%–0.74% |
*abhängig von Aktienquote
Descartes kauft alle Fonds in Schweizer Franken, es fallen also keine Fremdwährungsgebühren an. Ausserdem werden die eingesetzten Fonds oder Indexfonds zum Nettoinventarwert ge- und verkauft. Im Unterschied zu ETFs fallen dadurch keine Spreads (Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs) an.
Zusätzliche Gebühren fallen nur bei besonderen Aufwendungen der Stiftung an, zum Beispiel, wenn du für eine selbst bewohnte Liegenschaft einen Vorbezug tätigst.
Mit dem Minimum Risk Anlagemodell hebt sich Descartes von anderen Säule-3a-Anbietern ab und das zu einem sehr kompetitiven Preis. Mir ist kein anderer Anbieter bekannt, der ein aktives und regelbasiertes Anlagemodell ausserhalb des Index-Mainstreams mit solch tiefen Gebühren anbietet.
Performance und Rendite der Descartes Säule 3a
Descartes belegt in den Auswertungen der 3a-Angebote der Handelszeitung regelmässig vordere Ränge – zum Beispiel mit der Anlagestrategie “Dynamisch” (65 bis 85% Aktien) oder der Strategie “Defensiv” (10 bis 35% Aktien), die sogar einen Spitzenplatz erreichte. Die Handelszeitung schrieb Anfang Juni 2025 dann auch: “Auffällig ist in der Auswertung die Überlegenheit kleiner Digitalanbieter. Am häufigsten auf dem Podest stehen Viac und Descartes Finance.” Von den Grossbanken schaffte es nur ein Produkt unter die Top Ten.
Vergleichen wir das Anlagemodell “Passiv” von Descartes mit einer Aktienquote von 99% mit einem Säule-3a-Konkurrenten, der ebenfalls 99% Aktien hält – beide wohlgemerkt “passiv” umgesetzt.
Obwohl der andere Anbieter rund 0.25 Prozentpunkte tiefere Gebühren hat, liegt er hinter Descartes. Auch mit quellensteuerbefreiten Indexfonds erreicht er keine besseren Resultate als Descartes. Wer nur auf die Kosten schaut, greift daher zu kurz – entscheidend ist das Gesamtergebnis für die Anlegerinnen und Anleger.
Der Vergleich der beiden passiven Strategien ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass passives Investieren nicht gleichbedeutend mit “einfach den Markt kaufen” ist – Unterschiede in der Indexauswahl, Gewichtung oder Rebalancing-Strategie können deutliche Auswirkungen auf die Rendite haben.
Descartes vs VIAC Säule 3a
Beide Anbieter zählen laut der Handelszeitung zu den besten Säule-3a-Lösungen der Schweiz – und beide sind deutlich günstiger als die Hausbank. Trotzdem unterscheiden sie sich in einigen Punkten.
| Descartes | VIAC | |
|---|---|---|
| Anlagemodelle | Passiv, Minimum Risk, Minimum Risk BTC | Ausschliesslich passiv |
| Individualisierung | Vorgefertigte Portfolios, keine freie Fondsauswahl | Freie Fondsauswahl und Gewichtung (regulatorische Grenzen) |
| Bitcoin in der Säule 3a | Ja, als strategischer Bestandteil von Minimum Risk BTC | Nur manuell via eigene Strategie mit US-Bitcoin-ETF |
| Kosten | Ab 0.64% | Ab 0.41% |
| Quellensteuerbefreite Fonds | Nein | Ja |
| Fondsübertragung bei Bezug | Kostenlos ins freie Vermögen | Nicht möglich |
| App | momentan nur WebApp | WebApp und Native App |
| Max. Anzahl 3a-Depots | 5 | 5 |
Anlagemodelle: VIAC setzt ausschliesslich auf passive Indexstrategien und bietet dabei eine sehr hohe Individualisierbarkeit: Du kannst dein Portfolio aus verschiedenen Fonds selbst zusammenstellen und die Gewichtungen frei wählen. Descartes geht einen anderen Weg und bietet mit Minimum Risk eine aktive, regelbasierte Strategie an – etwas, das VIAC so nicht kennt. Wer also die Kontrolle über die genaue Fondsauswahl schätzt, ist bei VIAC besser aufgehoben; wer ein wissenschaftlich optimiertes, vorgefertigtes Portfolio bevorzugt, findet das bei Descartes.
Bitcoin: Descartes ist derzeit der einzige Schweizer Säule-3a-Anbieter, der Bitcoin als regulierten Bestandteil einer standardisierten Anlagestrategie integriert. Bei VIAC ist das in den vorgefertigten Strategien nicht möglich. Dort musst du eine eigene Strategie erstellen und kannst anschliessend manuell einen US-Bitcoin-ETF beimischen.
Kosten: Die Gebühren sind vergleichbar. VIAC setzt auf quellensteuerbefreite Fonds, was einen steuerlichen Vorteil bringt, der sich langfristig bemerkbar machen kann. Descartes verzichtet darauf, dafür können die eingesetzten Fonds bei der Auszahlung kostenlos ins freie Vermögen übertragen werden – das ist bei VIAC nicht möglich.
App: VIAC bietet eine native App, Descartes (momentan) nur eine WebApp. Für die meisten Nutzer:innen ist der Unterschied im Alltag gering, für App-affine AnlegerInnen ein Pluspunkt für VIAC.
Kurz gesagt: VIAC punktet mit Individualisierung, quellensteuerbefreiten Fonds und einer nativen App. Descartes sticht mit dem Minimum-Risk-Anlagemodell und der Bitcoin-Integration heraus. Wer beide Ansätze schätzt, kann bei Descartes bis zu fünf 3a-Depots eröffnen – und eines davon mit einer VIAC-ähnlichen Passivstrategie kombinieren.
Descartes Säule 3a Promo-Code
Gib bei der Kontoeröffnung der Descartes Säule 3a den Promo-Code JOINFD ein, zahle mindestens CHF 1’000 ein und erhalte einmalig CHF 25 am Ende des Jahres auf dein 3a-Depot bei Descartes gutgeschrieben.
Fazit Descartes Säule 3a
Die Säule 3a von Descartes bietet eine transparente, digitale und kostengünstige Alternative zu klassischen Banklösungen. Besonders hervorzuheben sind die drei klar unterscheidbaren Anlagemodelle – „Passiv“, „Minimum Risk“ und „Minimum Risk BTC“.
Die Gebühren sind konkurrenzfähig und transparent, zusätzliche Kosten fallen nur bei besonderen Aufwendungen der Stiftung an. Die Performance zeigt, dass Descartes regelmässig vordere Plätze in unabhängigen Vergleichstests belegt – ein Beleg dafür, dass Qualität und Effizienz nicht zwingend teuer sein müssen.
Bei Fragen steht der von Descartes programmierte Chat-Bot „Cogito“ jederzeit zur Verfügung. Wer es persönlicher mag, kann zudem eine individuelle Beratung in Anspruch nehmen – ein weiteres Merkmal, das Descartes klar von vielen anderen digitalen Anbietern unterscheidet.
FAQ Descartes Säule 3a
Descartes ist von der FINMA als Vermögensverwalterin zugelassen. Dein Geld wird von der unabhängigen Vorsorgestiftung Zürich UVZH – der Vorsorgestiftung der Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG – angelegt.
Die transparenten All-in-Gebühren variieren je nach Anlagemodell und Aktienquote. Sie starten bei 0.64%.
Die Rendite variiert je nach Anlagemodell. In der Vergangenheit hat das Modell „Passiv“ insbesondere in Strategien mit höherem Aktienanteil eine bessere Rendite erzielt – allerdings bei höherer Volatilität. In unabhängigen Vergleichen zählt Descartes regelmässig zu den führenden Anbietern.
Ja, du kannst bis zu fünf 3a Konten eröffnen. Gerade für den gestaffelten und somit steueroptimierten Bezug der Vorsorgegelder ist es empfehlenswert, mehrere Konten zu eröffnen
Der Wechsel ist unkompliziert nach der Eröffnung des Kontos möglich. Innerhalb deines Descartes-Kontos kannst du ein Transferformular generieren. Dieses musst du unterschreiben und an deinen bisherigen Anbieter senden. Dieser wird den Transfer dann veranlassen. Nach Eingang der Gelder werden diese gemäss deiner gewählten Anlagestrategie investiert.
Vorbezüge sind bis zu fünf Jahre vor dem AHV-Alter möglich. Hast du nach 65 noch ein AHV-pflichtiges Einkommen, kannst du deine Säule 3a bis zum 70. Altersjahr behalten. Bei Descartes hast du die Möglichkeit, deine Vorsorgefonds bei der Pensionierung kostenlos in 3b-Anlagefonds zu übertragen. Beachte, dass es sich dabei rechtlich dennoch um eine Auszahlung handelt und eine Kapitalleistungssteuer fällig wird.
Descartes bietet drei sich stark unterscheidende Anlagemodelle an. Und im Gegensatz zu frankly kannst du bei Descartes dein Geld auch im freien Vermögen anlegen (Descartes Invest).
Ja, seit 2026 ist Minimum Risk BTC auch in der Säule 3a und der Freizügigkeit verfügbar. Der Bitcoin-Anteil beträgt je nach Risikoprofil 1–5% und wird über regulierte Bitcoin-ETPs umgesetzt.
Transparenz und Disclaimer
Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Descartes entstanden. Der Inhalt gibt meine eigene Meinung wieder.
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6 Kommentare
Als Nutzerin der Säule 3a bei Descartes überzeugt mich das Gesamtpaket, insbesondere die Performance und die grosse Unabhängigkeit. Bei Descartes spürt man noch immer den Startup-Geist, gleichzeitig aber auch höchste Professionalität.
Danke für deinen Kommentar, Elena. Es freut mich zu hören, dass dich das Gesamtpaket von Descartes überzeugt und dass du den Startup-Geist in Kombination mit der Professionalität schätzt.
Der Artikel bringt es auf den Punkt. Vieles erkenne ich aus meiner eigenen Erfahrung wieder, unter anderem auch mit der Freizügigkeitslösung von Descartes. Besonders gefällt mir, dass Descartes in unabhängigen Vergleichen wie der Handelszeitung regelmässig ganz vorne liegt. Mehr Transparenz wäre sicher wünschenswert, aber eine native App? Das ist irgendwie 2015…
Danke für dein Feedback und das Teilen deiner Erfahrung. Ja, Transparenz bleibt ein wichtiges Thema und bei der App bin ich bei dir: Heute zählt vor allem eine gute mobile Web-Lösung.
Danke für den Bericht, Reto.
Ich finde vieles unorthodox und erfrischend bei Descartes (persönliche Kontaktaufnahmen, neue BTC-Beimischung, die von dir erwähnte Minimum Risk-Strategie u. a.).
Ehrlicherweise soll auch gesagt werden, dass grad die Kund*innen über die Performance wenig Einsicht haben. Die Web-App liefert alleine YTD und “Seit Beginn”, und die Jahresauszüge ebenfalls nur “Seit Beginn” und dann das abgelaufene Kalenderjahr. Ob es sich um eine zeitgewichtete Rendite – die überhaupt einen Vergleich mit anderen Lösungen auf individueller Basis erlaubt – oder um eine geldgewichtete Rendite handelt, wird nirgends ausgewiesen. Viac ist da sehr viel transparenter.
Spannend wäre ja zu wissen, wieviel Performance mit dem Minimum Risk-Portfolio man freiwillig (wegen geringerem Risiko) abgibt.
Vielen Dank für dein Feedback.
Tatsächlich weist Descartes aktuell nur YTD- und «Seit Beginn»-Performancezahlen aus. Für die Säule 3a als langfristiges Anlagevehikel reicht das m.E. aus. Wenn du sowohl bei Descartes als auch bei Viac ein Konto hast, kannst du die effektive Performance ohnehin direkt in absoluten Zahlen vergleichen – deutlich aussagekräftiger als ein 3- oder 6-Monatsvergleich. Die kumulierte Performance findest du zudem interaktiv (nicht nur als PDF) auf ihrer Website:
https://descartes.swiss/de-ch/rendite/
Die Aussage zur fehlenden Transparenz der Performanceberechnung stimmt so nicht. Im Kundenportal ist ersichtlich, dass Descartes MWR (money-weighted return) nutzt. Gerade bei regelmässigen Einzahlungen – wie sie in der Säule 3a typisch sind – ist diese Methodik sinnvoll. Mehr dazu auch im Blog:
https://descartes.swiss/de-ch/blog/berechnung-rendite-investition/
Ob Descartes oder Viac letztlich «transparenter» ist, dürfen Kundinnen und Kunden für sich entscheiden. Ich empfinde Descartes als sehr transparent, auch bei den Gebühren: Es gibt keine versteckten Kosten wie etwa Fremdwährungsgebühren.
Zur Minimum-Risk-Strategie: Ziel ist nicht, Rendite abzugeben, sondern das Rendite-Risiko-Verhältnis zu optimieren. Weniger Schwankungen bei gleichzeitig effizientem Ertrag. Dadurch kann z.B. eine Aktienquote von 90% gefahren werden, bei einem Risiko, das etwa einer 60%-Aktien-Indexstrategie entspricht – etwas, das Viac oder Frankly so nicht anbieten. Details findest du hier:
https://descartes.swiss/de-ch/minimum-risk/
Und ja – unorthodox und persönlich ist wohl tatsächlich Teil der Descartes-DNA.